Aber woher weiß ich wer gerade online ist oder gerade einen Kaffe in der Küche holt?

Wir bei Tadano haben uns direkt in der Anfangszeit Gedanken gemacht, wie man das Stresslevel bei Mitarbeitern so gering wie möglich halten kann. Und ein Resultat ist: Sococo.

Über verschiedenste Visualisierungsmöglichkeiten kann man das Office nachbauen – tatsächlich auch noch schöner und ganz nach seinen Wünschen. Einmal eingerichtet, können sich Meetingräume, einzelne Büros oder auch ganz verrückte „Freizeiträume“ individuell benennen lassen. Es entsteht ein fühlbares virtuelles Office. Gerade für Unternehmen mit mehreren Standorten ist es interessant – es können beliebig viele Stockwerke erstellt werden.

In unserem Gebäude ist noch das US Team. Ziemlich easy per Mausklick in Amerika zu stehen 😉

Was kann das Tool darüber hinaus

  • Videokonferenzen für alle die in einem Raum sind
  • Telefonate
  • Chat
  • Teilen von Inhalten
  • Zeit für Blödeleien
  • und all das mit Kollegen oder auch mit Externen Dienstleistern!

Was hat man davon

  • Zeitersparnis aufgrund von unnötigen Anrufen
  • Eine visuelle Plattform um Teams zu koordinieren
  • Immer ein Augenzwinkern parat

Autor: Matthias Schneider
Redaktion: #2be_die markenmacher

Da während des Home-Office die Arbeitswege wegfallen, simuliere ich diese morgens und abends, indem ich 20 Min. Fahrrad fahre. Zum einen werden so der Beginn und das Ende eines Arbeitstages ritualisiert, wodurch ich strukturierter und motivierter arbeite. Zum anderen komme ich durch die Bewegung und die frische Luft morgens besser in Schwung, während ich mich nach meiner „Abendrunde“ auf dem Fahrrad leichter entspannen und meinen Feierabend genießen kann.

 

Autor: Stefan Decker, Data Scientist, Zeitgold GmbH, https://www.linkedin.com/in/sba-decker/

Während manche mit Motivationsschwierigkeiten in den Tag im Home Office starten, gibt es auf der anderen Seite Kolleg*innen, denen es im Home Office extrem schwer fällt, den Laptop zu schließen und in den Feierabend zu gehen. Ebenso wie der Check-In zu Beginn des Tages, kann hierbei ein abendlicher Video-Call Check-Out hilfreich sein, um sowohl Herausforderungen zu besprechen als auch Erfolge des Tages zu würdigen. Besonders Personen, denen der „Absprung“ von der Arbeit schwer fällt, sollten das abendliche Check-Out dazu nutzen, den Arbeitstag zu beenden und den Feierabend als wichtige Erholungsphase einzuleiten. Um eine Struktur zu haben, können folgende Fragen für den Videocall helfen: 1. Was hab ich heute geschafft? 2. Was hab ich morgen vor? Was will ich noch teilen mit Euch?

 

Autor: Markus Wenz – #workhacks Berater, https://www.linkedin.com/in/markus-wenz-024a939b/

 

 

Für Remote-Unerfahrene kann es eine große Herausforderung darstellen, eine produktive Tagesstruktur beizubehalten und die Motivation zu finden, die Arbeit im eigenen Haushalt zu erledigen. Hier empfehlen sich morgentliche Check-Ins per Video-Call. Hierdurch ist zum einen ein fester Arbeitsbeginn gesetzt und zum anderen kann man die geplante Tagesstruktur gemeinsam besprechen. Wir nutzen diesen Hack in unserem Team seit Beginn der Corona-Krise täglich und stellen uns gegenseitig folgende Fragen: a) Welche Arbeitsschritte werde ich heute erledigen? b) Welche Hindernisse könnten mich dabei stören? c) Wie kann ich diese umgehen? Somit werden eventuelle Störfaktoren bereits im Vorfeld identifiziert und es können im Team kreative Lösungen gefunden werden, um diese zu umgehen und den Work-Flow aufrecht zu erhalten.

Falls jemandem kein Accountability-Buddy zur Seite steht, empfehlen wir folgende Website: https://www.focusmate.com. Hier wird über die Videochat Funktion ein „Focusmate“ zugewiesen, dem man zu Beginn der Session seine Arbeitsziele mitteilt. Nach 50 Minuten erfolgt ein Check-Out, in dem man besprechen kann, ob die gesetzten Ziele erreicht wurden.

 

Autorin: Lydia Schültken, Gründerin von #workhacks, https://www.linkedin.com/in/lydiaschueltken

Ein einfacher Hack, der mich zufrieden macht ist die Have-done-Liste. Auf dieser Liste halte ich alle Aufgaben fest, die ich über den Tag erledigt bekomme. Das ist ja viel mehr, als auf meiner Todo-Liste steht. Ich habe das lange nicht festgehalten und mich immer gefragt, was ich den ganzen Tag eigentlich mache. Das war ein bisschen frustrierend, weil ich viel arbeite und dann will auch zufrieden mit mir sein.
Für mich ist die Have-Done-Liste super, weil sie mich daran erinnert, dass ich viel produktiver war, als ich im Laufe des Tages angenommen habe. Dadurch kann stolz auf mich sein und entspannter in den Feierabend gehen!

 

Autorin: Lydia Schültken, Gründerin von #workhacks, https://www.linkedin.com/in/lydiaschueltken

Da mir das Einhalten eines strukturierten Tageablaufs im Homeoffice am Anfang eher schwer fiel, habe ich damit begonnen, meinen Arbeitstag konsequent mit einer To-do-Liste zu starten. Da steht meist überraschend wenig drauf, da auf die Liste nur das Minimum kommt, das ich schaffen will. Anfangs hab ich alles drauf geschrieben, was ich noch erledigen muss, aber das half überhaupt nichts. Da ich das nie auch nur ansatzweise geschafft habe, war es sehr frustrierend. Jetzt schreibe ich nur noch die 2-3 Themen drauf, die ich wirklich schaffen will. Alles andere ist reserviert für ad-hoc-Aufgaben.

 

Autorin: Lydia Schültken, Gründerin von #workhacks, https://www.linkedin.com/in/lydiaschueltken