Als Teil des digitalen Teammeetings sagt am Ende jeder kurz: Wie geht es mir grade – man kann dabei auf Arbeit und/oder Privates eingehen. Es gibt keine Zeitbegrenzung und keine Rückfragen oder Kommentare, man darf frei sprechen. Man darf auch skippen. Wir nutzen das bei SwitchUp auch im Büro und ich stelle fest, dass das Moodlight remote an Bedeutung gewinnt und es nun noch mehr Kollegen nutzen (also viiiiel weniger geskippt wird) und die einzelnen KollegInnen auch länger sprechen – es scheint mehr Bedürfnis sich mitzuteilen und voneinander zu hören und alle genießen das Moodlight im Moment sehr.

 

Autorin: Céline Iding, Kommunikation & Organisationsentwicklung bei SwitchUp.de, https://www.linkedin.com/in/celineiding/

0 Kommentare

Hinterlasse ein Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.